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Geschenkband Namensbänder

Archiv der Kategorie ‘Do Did Done‘

 
 

Me made – Klemmleiste in der Lieblingsfarbe

Rezepte-Halter, Notizboard – diese Klammernleiste ist für den individuellen Einsatz in Küche, Bad, Kinderzimmer oder am Arbeitsplatz ein praktischer Helfer. In der Lieblingsfarbe gehalten, dekoriert mit Papierschnipseln und mit vielen Details versehen habe ich mir ein erstes Exemplar gestaltet. Da lag einfach ein Stück Holz rum .. ein Rest von den beiden Hakenleisten in weiß, die im Flur ihren Platz bekamen. Was sinnvolles damit tun? Inspiriert von dem schönen Türkis-Ton der bemalten Holzkiste habe ich die Aquarellfarbe raus gekramt, Pinsle und Wasser bereit gestellt, Kleber und diverse Fundstücke aus Papier rausgesucht und Stempel angesehen. Ich arbeite gerne mit den verschiedensten Materialien, mit Farben, die eigentlich gar nicht für diesen Einsatz gedacht sind, mit Techniken, die es dennoch ermöglichen. Querdenken. Ist ganz einfach!

 

Du benötigst:

Holzbrett in gewünschter Größe

Holzklammern (oder auch schicke Metallklammer)

Farbe (Wandfarbe, Aquarell, Acryl etc.)

Papierschnipsel aus Zeitschriften oder Journalen, Bildchen von schönen Dingen, Motive aus Zeitungspapier oder alten Buchseiten, Rosenbilder, Transparentpapier …

Stempel (gekauft oder selbstgemacht) & Stempelfarbe

Kleber

Klarlack

Metallfolie (Gold, Silber, Bronze oder auch Alupapier)

Schleifpapier

Pinsel

Schere

Füller & Tinte

Washi Tape

Heißkleber

 

 

Und so wird es gemacht:

Das Holzbrett evtl. an den Seiten und Ecken abschleifen, so dass keine groben Schnittkanten vorhanden sind. Weil ich es wirklich mag, wenn alles zerfliesst, Farbe in Farbe greift, Muster und Maserungen sichtbar  sind und weil es einfach einen schönen leichten Effekt hat, habe ich meine gute alte Aquarellfarbe zum Bemalen genommen. Sie eignet sich hervorragend, weil das Holz die Feuchtigkeit aufsaugt, Farbpigmente unterschiedlich wiedergibt, Verläufe entstehen und man durch mehrfaches Bemalen die Intensität verändern und beeinflussen kann. Hierzu eignet sich übrigens auch „normale” Wasserfarbe – einfach mal mit unterschiedlichen Wassermengen und verschiedenen Farbtönen rumspilen. Mischen possible! Um dem Ganzen einen Rahmen zu geben und die Natürlichkeit des Holzes zu unterstreichen habe ich nur die Vorderseite behandelt, die Seiten blieben im Holzton bestehen. Nach der ersten Grundierung mit dem gewünschten Farbton und einer Trocknungszeit (hängt von der gewählten Farbe bzw. der Wassermenge bei Wasserfarben ab) werden nun Stückchen weise  kleine Schätze aufgeklebt. Aus Zeitungspapier oder alten Buchseiten kann man Motive schneiden, diese mit dem Farbton nach Wahl anmalen, trocknen lassen und an gewünschter Stelle aufkleben. Hierzu habe ich immer den Untergrund – also die Holzplatte – mit einem Pinsel Kleber bestrichen, das Objekt aufgelegt, glatt gestrichen (oder faltig) und habe mit einem Pinsel Kleber nochmals über das Aufgeklebte gestrichen. An den Kanten gut festdrücken, damit diese nicht nach dem Trocknen abstehen. Hier kann man wie immer seiner Phantasie und seinem Geschmack freien Lauf lassen und die einzelnen Motive neben und übereinander kleben, wie es das Herz begehrt. Getrocknet lassen sich auch diese wiederum anpinseln, hier kann man entweder denselben Farbton wie für das Brett nehmen oder die Komplimentärfarbe. Wenn man Wasser- oder Aquarellfarbe genommen hat, kann man mit Ziel gerichteten Wassertropfen noch ein wenig Spannung einbauen. Mit Tinte geschriebene Wörter antrocknen lassen, mit ein in Wasser getauchten Pinsel vorsichtig bearbeiten, so dass sich etwas Tinte löst und zerfliesst, das Geschriebene jedoch stehen bleibt. Mit Wasserfarbe bestrichene Stempel lassen den Stempelabdruck etwas mehr verschwimmen, wenn die Farbe sehr flüssig ist. So erkannt man zwar das Motiv nicht, hat aber einen schönen Effekt erzielt. Auf die Schnipsel stempeln, mit Metallfolie Akzente setzen, Buchstaben mit weißem oder schwarzen Edding malen …. Wenn das Kunstwerk deinen Wünschen entspricht alles gut trocknen lassen – am besten 1 – 2 Tage. Dann mit mehrere Schichten Klarlack überziehen, damit die Collage fixiert wird. Nachdem der Klarlack getrocknet ist können nun die Klammern mit der Klemmseiten nach unten in gewünschter Anzahl mit dem Heißkleber aufgeklebt werden. Wer mag, kann die Klammer bemalen: In demselben Grundton wie das Brett, mit Streifen oder Punkten (z.B. mit weißem Edding), Blumen, Buchstaben oder Ziffern, Washi Tape aufkleben etc.
Natürlich können anstatt der aufgeklebten Holzklammern auch schöne Metallklammern genommen werden. Oder – um die Collage nicht Stellen weise zu verdecken kleine Haken an der unteren Seite des Brettes schrauben und für diverse Zwecke nutzen: um Ketten oder Armbänder anzuhängen, Schlüssel … Auch Größere Haken können aufgeschraubt werden, so erhält man dann eine kleine Garderobe.

 

 blumenkiste

 

 

Weihnachtsmarkt

…ein bisschen ist es schon her, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe. Großes SORRY! Es gab ein paar Extra-Vorbereitungen für den Adventsmarkt in unserem beschaulichen Städtchen, an dem wir auch in diesem Jahr wieder teilgenommen haben. Hier will ich euch ein paar Bilder zeigen.
Am ersten Tag hatten wir super tolles Wetter für einen Weihnachtsmarkt. Es lag Schnee, nicht zu viel, es war kalt und trocken, so dass viele Besucher einen Spaziergang durch unsern schönen englischen Schlosspark mit dem Besuch des Adventsmarktes verbinden konnten. Letztendlich wurde uns aber auch ziemlich kalt, der Markt fand bis 22 Uhr statt und das ist für eine Veranstaltung draußen schon relativ hart an der Grenze des Machbaren für verwöhnte Gut-Beheizte-Büro-Hocker ;-)

aprilliebe auf dem Weihnachtsmarkt in Herten am Schloss


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Bastelidee zum Advent Teil 2

Heute wurde schon mal vorgebacken. Ein paar feine Plätzchen mit zarter Verzierung. Miss Sophie war da und wollte unterhalten werden. Und was passt besser in die kältere Jahreszeit als zu backen?! Als fix einen Mürbeteig kneten, 30 Minuten kühlen lassen, ausstechen, backen und verzieren. Yummie und super einfach.

Aber auch die Bastelidee Nr. 2 soll nicht zu kurz kommen. Hier habe ich etwas ganz Tolles! Selbst gemachte Schneekugeln.

Du benötigst:

  • 1 Einmachglas in gewünschter Größe (einfache oder mit Ornament)
  • 1-2 Tannen passend zur Glasgröße*
  • evtl. einen Hirschen, Fuchs oder ähnliches – Weihnachtsmann? – als Beiwerk für den Baum*
  • Bastelschnee
  • evtl. feinen Glitter
  • destilliertes Wasser
  • einen Tropfen Spülmittel
  • Sekundenkleber (oder Heißkleber)
  • evtl. eine Scheibe zum aufmontieren (Erklärung folgt im Text)

 

* Bäume und Tiere gibt es im Modellbau

Und so einfach geht’s:

Den Baum/die Bäume in den Deckel des Glases kleben. Tier oder Weihnachtsmann dazu arrangieren und aufkleben. Gut Trocknen lassen! Das Glas bis ca. 1/5 mit Bastelschnee und wenn mit gewünschtem Glitzereffekt mit ein wenig Glitter füllen. Destilliertes Wasser hinzugeben, bis etwas unterhalb des Randes (wg. der Verdrängung durch die Bäume und Figuren). Einen kleinen Tropfen Spülmittel hinzu geben – das lässt den Schnee langsamer durch das Wasser gleiten. Der (getrockneten) Deckel mit innen mit ausreichend Sekundenkleber oder Heißkleber rundherum  eingepinselt. Den Deckel vorsichtig auf das Glas setzen und zuschrauben. Trocknen lassen.

Am besten ist es, wenn man zuerst eine Trockenübung macht. Bei dem Glas, welches ich benutzt habe, ist der Deckelrand leider höher als das kleine Rotwild, deswegen musste ich hier ein bisschen improvisieren: aus weißem Fimo habe ich eine kleine runde Scheibe geformt und ausgebacken. Diese wurde dann zuerst in den Deckel geklebt, um dem Baum und vor allem dem Hirschen einen kleinen Sockel zu geben.

Das von mir benutze Glas hat eine sehr hohen Schraubverschluss, bzw. das Glas hat diesen hohen gedrehten Rand, so dass man bei das kleine Hirschpaar kaum erkenn kann :(

Ausserdem ist der Schnee sehr leicht, so dass in diesem Fall von unten nach oben rieselt … Deutlich zu erkennen im der kleinen Glasflache mit dem Fimo-Tännchen – dort hängt der Schnee nach dem Gestöber oben :-)

Also fein auf den Schnee (Gewicht/Größe), den Rand des Glases und die Größe der Figuren achten!

Fühlt sich aber schon etwas weihnachtlich an …

Have a happy day!

Bastelidee zum Advent – Teil 1

Ganz easy-peasy und nicht nur zu Weihnachten passend sind diese schnell gestalteten Korkuntersetzer. Dazu benötigt man nicht mehr als ein paar Korkuntersetzer und einen weißen (oder auch schwarzen) Edding. Schlicht bis edel ein paar weihnachtliche oder festliche Motive aufgemalt und schon hat man eine kleine Tischdekoration für Gläser und Tassen. Gleich mehrere passend zu einem Set bemalt sind auch ein schönes Geschenk zu Nikolaus. Z.B. zusammen mit einer tollen Teekanne oder schlichten Gläsern. Natürlich können die Korkuntersetzer auch mit Namen versehen werden, dann weiss man immer, wem welches Glas gehört. oder als Tischkarten verwendet sieht man gleich, wo man zum Fest Menü Platz zu nehmen hat.

 

Rückblick Halloween-Party

Hier sind wie versprochen ein paar Bilder von unserer Halloween-Party. Irgendwie hat man ja immer alle Hände voll zu tun und kommt manchmal nicht dazu, alles bildlich fest zu halten. Deswegen hier leider auch nur ein einen kleinen Einblick vom Anblick …

Es gab Oreo-Spinnen, Grüne Cupcakes, Skelett-Kekse, eine in Blut schwimmende Hand, Sand Witches …

 


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Feder leichtes und Holz reich

Ha! Ich habe neulich einen neuen Traum-Shop entdeckt! und zwar hier, im Blog von Nicole – sehr sehenswert! Die Schale mit der selbst gestempelten Feder hat mir so gut gefallen, dass ich schwupps bei Holamama vorbei schaute und mir diesen herrlichen Stempel sowie die entsprechende Farbe bestellt habe. Auch gefallen haben mir die hölzernen Garnspulen in verschiedenen Größen und ein Pappköfferchen – diese Dinge sind bestimmt für dekoratives „In-Szene-Setzen” von neuen Artikeln für den Shop oder DIY-Ideen.

 

Schale mit Stempel Feder


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Herbstzauber – Gebackenes – Apfel-Streuselkuchen vom Blech

Hm, yummie. Es gab Äpfel. Frisch aus dem Garten. Kleine, runde, dicke, größere, grüne, leicht säuerlich. Was macht man Feines, damit die Ernte artgerecht verzehrt werden kann – Apfelkuchen! Mit Streuseln. Yippieh!

Zutaten:

Für den Teig

300g Mehl

125g Butter

60g Zucker

1 Pk. Vanillezucker

1 Pk. Backpulver

2 Eier

1kg leicht säuerliche Äpfel

Zum Drüberstreuen

4 Prisen Zimt

50g Zucker

 

Für den Streusel

300g Mehl

100g Butter

125 g Zucker

 

Und so geht es:

Zuerst den Teig zubereiten. Eier, Vanillezucker und Zucker schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver vermengen, Butter in kleine Stückchen schneiden und alles beimengen. Kräftig kneten. Wenn es mit dem Knethaken nicht ausreicht, den Teig auf einer bemehlten Unterlage mit den Händen kneten. Ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, an den Seiten anpassen. Kühl stellen, wenn möglich.

Die Äpfel waschen, schälen und in feine Spalten schneiden. Auf den Kuchenboden verteilen, dürfen ruhig geschichtet liegen. Mit Zucker und Zimt-Mischung bestreuen.

Für die Streusel das Mehl und den Zucker mit kleinen Stückchen (kalter) Butter mit dem Handrührgerät vermengen, bis sich Streusel von unterschiedlicher Größe bilden. Über die Äpfel verteilen. Backofen auf 175°C vorheizen und 40 bis 50 Minuten backen lassen.

Apfelkuchen schmeckt auch warm vorzüglich! Wer es süß mag, mit Schlagsahne servieren. Für die herbstliche Kaffeetafel genauso gut geeignet, wie als Zwischenmahlzeit „auf die Hand”.

Mein Mann machte aus den restlichen Äpfeln noch ein Glas Apfelmus. Auch sehr lecker und ganz einfach:

Auf ein Kilo Äpfel kommen 70g Zucker. Apfelspalten (geschält) mit ein wenig Wasser und dem Zucker in einem Topf für ca. 5 – 10 Minuten kochen lassen. Durch ein Sieb geben oder pürieren. heiß in Gläser füllen, Deckel drauf und umgedreht auf dem Deckel stehend abkühlen lassen. Apfelmus kann mit Zimt und/oder Rosinen verfeinert werden. Diese einfach vor Ende der Kochzeit mit in den Topf geben, entweder eine ganze Zimtstange oder angepasst an Menge und Geschmack gemahlenen Zimt zugeben.

 

Upps I did it again – Eiskaltes aus meiner Küche – Frozen Joghurt

Letztens habe ich mal wieder einbisschen was bestellt. Bei meinem Lieblings-Shop Casa di Falcone. Eigentlich wollte ich ja meines Lieblings-Mannes Geburtstag fein ordentlich geschmückt begehen, war aber zu trötig, um meine Bestellung frühzeitig aufzugeben. So musste ich ein bisschen improvisieren und habe nur eine Girlande aus blau-kariertem Tonkarton gebastelt. Warum muss er auch so früh nach Hause kommen? Natürlich haben Töchterchen und ich gebacken, bzw. weil es das Lieblingsobst des Liebsten nicht in frisch gab, musste ich mehr auftauen als backen, habe schlichtweg feine Erdbeertötchen von Coppenrath & Wiese gekauft. Töchterchen jedoch hat handverlesene, mit feinster Erbeersoße gefüllte und einem herrlich rosa-fluffigem Icing bedeckte Cupcakes gezaubert.  That’s nice!

Nun kamen aber auch meine Bestellung an, ich kaufte ein paar praktischer Pappbecher mit Deckel, schöne Cupcakesumrandungen (Cupcakewrapper), stilsichere Trinkhalme aus Papier mit Sternen. Die Becherchen wurde heute gefüllt. Mit Frozen Joghurt.

 Frozen Joghurt Sommerliebe mit Johannisbeeren, Pfirsichen, Nektarinen und Weintrauben


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Kräuter-Etiketten DIY


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Heute mach’ ich … Pfirsich-Joghurt-Eis

Der Sommer war da! Kurz und heiß hat er sich doch mal blicken lassen. Zeit für frisches, selbstgemachtes Eis. Saisonal sind jetzt ganz aktuell Pfirsiche angesagt, mit frischem Joghurt zusammen ein himmlischer Genuss. Pfirsiche haben etwas ganz zartes, sinnliches und als Eis zubereitet sind sie etwas ganz Besonderes. Delicous.

Hier das Rezept für feines Pfirsicheis:

Du benötigst

5-6 frische Pfirsiche

250 g Naturjoghurt

400 ml Schlagsahne

100 g Zucker

 

Und so geht’s

Sahne mit etwas Zucker (und evtl. Mark einer Vanilleschote) kräftig schlagen und kühlen. Pfrisiche waschen, die Haut entfernen, entkernen und in Stücke schneiden. Pfrisichstücke mit dem Pürierstab fein zu einem Mousse zerkleinern. Frischen Naturjoghurt und restlichen Zucker hinzufügen und kräftig schlagen. Vorsichtig die geschlagene Sahne unterheben und für mind. 4 Stunden in den Gefrierschrank stellen. Zwischendurch immer wieder gut umrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden.

Lasst es euch schmecken!